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| Regattavorbereitung: Baltic Sprint Cup 2008 |
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Wie man von einer
Regattateilnahme zum Training kommt
Am Mittwoch
reisten schon die ersten Crewmitglieder nach Warnemünde ein. Dieses Mal war Petra auch dabei, die
alte-neue Verstärkung des Teams. Nach einer langen
Auto-Flug-Zug-Auto-Fähre-Anreise nach Hohe Düne, trafen sie und Madeleine gegen
22 Uhr in Warnemünde ein. Dort warteten schon Klaus und seine Verstärkung für
die Regatta, Uwe. Außer den beiden netten Menschen warteten auf uns auch
stramme 6 Windstärken in Böen 7. Nach einer kleinen Überlegung, schafften es
wir die Jungs davon zu überzeugen, dass es besser wäre, sich kurz hinzulegen,
um dann etwas ausgeschlafener so gegen 3 Uhr gen Kiel loszufahren. Die ganze
Nacht hörten wir den Wind pfeifen, aber dennoch standen wir auf, machten einen
Spaziergang zum Leuchtturm, um das Meer zu bewundern und entschlossen uns,
mindestens zu probieren, an dem Donnerstag noch rechtzeitig zum Real Race nach
Kiel zu kommen.
Ein neuer Plan
musste her! Madeleine schrieb schnell alle Crewmitglieder an, es findet ein
spontanes Training statt! Während wir auf die Antworten warteten, zogen wir zum
Strand, machten einen langen Spaziergang und haben sogar gebadet: ja, unsere
Südländerin auch! Donnerstagnachmittag war klar, dass Inken, Kirsten und Ina
kommen können, und das am Wochenende noch einmal richtig trainiert wird. Am Donnerstagabend
besiegte dann Kroatien bei der EM Deutschland mit 2:1; unsere Kroatien
überlebte alles!
Den Freitag
hatten die beiden früh Anreisenden für sich selbst genutzt: die Madeleine ging
reiten, die Petra besuchte ihre Trauzeugin und machte Sightseeing in
Warnemünde.
Am Sonntag
müssten wir eher raus, weil Petra wieder ihre Reise nach Kroatien antreten
müsste. Gegen 10 Uhr fuhren wir bei strahlendem Sonnenschein raus und da wir
ablandigen Wind hatten, setzten wir sofort den Spi und halsten solange bis Inken
keine Worte mehr hatte, weil die Manöver so gut geklappt hatten. Als wir dann
unseren zweiten Spischenkel fahren wollten, zog eine schwarze Wolke immer mehr
zu uns hin und es müsste noch einmal zum Schluss fast alles geborgen werden:
Fock 3 runter, 1. Reff, Sturmfock rauf...und dann gegen an, schließlich kann
uns das nicht erschrecken! Gegen 13 Uhr entschieden wir uns zurück zu segeln,
die Klamotten zu trocknen und wieder zu verpacken. Alles in allem, ein tolles Wochenende, gutes Segeln, alle Wetterbedingungen, die man sich vorstellen kann und eine große Vorfreunde auf das Baltic Sprint Cup mit unserer schnellen A35!
TEAM DHH/KPMG |
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Unser Team bildet sich immer weiter und macht bei neuen Projekten mit, damit wir Ihnen ebenso neue Erfahrungen weiter vermitteln können! Nach der Atlantiküberquerung von Petra im letzten Jahr, als sie mit einer reinen Damenmannschaft als Co-Skipperin von New York nach Hamburg segelte, wird sie in diesem Jahr Teil des Baltic Sprint Cups. Letze Woche gab es das erste offizielle Training mit der Verstärkung aus Kroatien und hier können Sie den Bericht lesen...


