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Ob KPMG wohl auch „Up and Downs“ segeln kann? Print E-mail
Foto: Nico Krauss
Heute waren die Rennen in der Danziger Bucht, die Regattaleitung schickte uns also nicht Offshore aufs Meer hinaus, sondern in kurzen Schlägen um Bojen herum. Da der Abstand zwischen diesen mit 2-3 Meilen sehr kurz ist, kam es vor allem auf ein gutes Boothandling und auf ein gut eingespieltes Team an. Nach unserem ersten Platz bei der letzten Etappe stellte sich (vor allem bei dem Mitstreitern der Flotte) die Frage: Ob die Frauen der KPMG wohl auch „Up and Downs“ segeln können?
Am Abend vorher hatten wir im Hafen noch Trockenübungen gemacht (einige spezielle Spimanöver bedurften noch der Erläuterung), Wetter und Taktik stand und jedes Crewmitglied bekam am Abend noch einen Zettel auf dem stand was für sie und Ihre Position am nächsten Tag besonders wichtig wäre. Manche hat sich das unters Kopfkissen gelegt. Zudem hatten wir während unserer Trainingszeit in Warnemünde auch viele Manöver geübt und uns eingespielt. Sollte das alles reichen?

Ja, es hat gereicht! Gleich bei der ersten Wettfahrt merkten wir, dass unsere direkten Mitstreiter immer in unserer Nähe waren und unsere Manöver klappten gut! Am Ende hatten wir Platz 1 in der ersten Wettfahrt und in der zweiten Wettfahrt reichte es für einen Platz 4. Wir sind zufrieden und schaue zuversichtlich  auf den Start der Etappe morgen von Danzig nach Rönne auf Bornholm.

Inken Braunschmidt
 
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