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Zoll kontrolliert Ein- und Ausfuhr von Ersatzteilen Print E-mail
Kroatien hat die Zollbestimmungen zur Ein- und Ausfuhr von Ersatzteilen und Ausrüstungsgegenständen geändert. Die Einfuhr von Gütern für ausländische Schiffe ist, ohne Berechnung von Zoll und Steuern, nur noch für sicherheitsrelevante Teile möglich. Alles andere ist zoll- und steuerpflichtig.
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Slowenien führt Autobahnvignetten ein Print E-mail
Slowenien führt Autobahnvignetten einSlowenien führt zum 1. Juli 2008 eine Vignetten-Pflicht auf Autobahnen ein. Damit wird das bisherige Mautsystem ersetzt. Mit der neuen Vignette sind Autofahrer künftig zwar schneller, Gelegenheitsfahrer müssen aber deutlich tiefer in die Tasche greifen als bisher. Ein Beispiel: Für eine Fahrt vom Knoten Villach im Süden Österreichs über den Karawankentunnel in Richtung Slowenien und weiter nach Opatija in Istrien und zurück benötigt man ab 1. Juli zumindest eine Halbjahres-Vignette für 35 Euro. Bislang kostet die Hin- und Rückfahrt nur zirka 10 Euro.
 
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Liegegeld für freies Ankern Print E-mail
Das Ansinnen ist nicht neu und wurde sogar vom früheren Minister für Wirtschaft und Tourismus, Bozidar Kalmeta, vor mehr als zwei Jahren öffentlich angekündigt: Ankern soll in kroatischen Küstengewässern nicht mehr frei und kostenlos möglich sein. Ein unglaublicher Vorschlag, der dennoch schneller als erwartet Realität geworden ist. Immer häufiger wird in Buchten ohne Bojen und ohne irgendeine Dienstleistung Liegegeld kassiert. So unter anderem in der Hafenbucht von Prvić auf der gleichnamigen Insel zwischen Vodice und Šibenik, vor dem Haupthafen der Insel Kaprije, die ebenfalls zum Archipel vor Šibenik zählt, und in Vinišće, eine Hafenbucht westlich von Trogir.
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Schlechte Zeiten für Langzeiturlauber Print E-mail
Offiziell befindet sich das Land mit der langen, inselreichen Küste an der Adria auf klarem Kurs in Richtung Europa, auch wenn der Beitritt zur EU noch ein paar Jahre dauern wird. Andererseits erleben wir immer wieder Entwicklungen, die so gar nicht zum europäischen Grundgedanken passen wollen. So begannen die Behörden im letzten Jahr, eine existierende, aber nicht angewandete Bestimmung umzusetzen, die alle betrifft, die sich länger als 90 Tage in Kroatien aufhalten wollen. Die Hürden auf dem damit verbundenen Genehmigungsmarathon sind kaum zu überwinden. Schon aufgrund der mit der Beantragung verbundenen Bearbeitungszeiten und der vorgeschriebenen Übersetzungen ins Kroatische kommen die Bestimmungen einem Verbot gleich.
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Brijuni-Inseln jetzt zweimal anzulaufen Print E-mail
Das geschützte Seegebiet innerhalb der Grenzen des Nationalparks Brijuni vor der Küste Istriens im Norden der langen Küste von Kroatien durfte früher mit Schiffen und Booten nur befahren werden, um den Hafen von Veli Brijuni auf der Ostseite der Insel anzulaufen (Position 44° 55’ 060’’ N 013° 46’ 133’’ E). Jetzt ist auch die Bucht St. Nikola auf Mali Brijuni frei gegeben, im Süden dieser Insel gelegen (Position 44° 56’ 182’’ N 013° 44’ 380’’ E). Die Ansteuerung von St. Nikola muss aus Westen erfolgen und nicht von Osten durch den zirka 120 Meter breiten und mindestens zwei Meter tiefen Tisnac-Kanal, der Veli und Mali Brijuni trennt.
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Beibootbesitzer müssen neue Vorschriften beachten. Print E-mail
Die Wassersportsaison 2008 beginnt für Beibootbesitzer mit neuen Vorschriften. Laut dem kroatischen Ministerium für Seewesen sind Beiboote, die z. B. für Ausflüge zum Baden in eine Bucht oder vom Ankerplatz zu anderen Zielen eingesetzt werden, vignettenpflichtig. Diese Vorschrift gilt für Beiboote über 3 m Länge und, unabhängig von der Länge, für Beiboote, die mit einem Motor von mehr als 5 kW ausgerüstet sind. Vor der Anmeldung beim Hafenamt sollte deshalb klar sein, wie das Beiboot eingesetzt wird, um Ärger zu vermeiden. Außerdem ist zu beachten, dass für den Kauf der Vignette eine Registrierung für das Beiboot notwendig ist. Die Registrierung muss deshalb im Heimatland rechtzeitig beantragt werden (Internationaler Bootsschein). Keine eigene Kennzeichnung und Vignette ist für ein „tender to….“ notwendig, wenn das Beiboot tatsächlich nur auf direkten Weg zwischen dem Mutterschiff und der Küste eingesetzt wird. Dieses Beiboot trägt das Kennzeichen des Mutterschiffs, unabhängig von der Größe und Motorstärke.
(Quelle: ADAC)
 
Wale und Delphine suchen - Print E-mail
as Jahr 2008 ist von den Vereinten Nationen zum Jahr des Delphins augerufen worden. Helfen Sie mit, Wale und Delphine zu sichten!
Im Mittelmeer leben insgesamt 11 Wal- und Delphinarten. Um mehr über die Wanderungen und Aufenthaltsorte dieser Tiere zu erfahren, bitten Umweltorganisationen darum, Sichtungen zu melden. Denn mit Hilfe dieser Daten können neue Schutzgebiete für die Meeressäuger ausgewiesen werden. Die dazu notwendige Bestimmungstafel aus Plastik, auf der alle Walarten abgebildet sind, ist im Web zugänglich oder kann gegen Portokosten bei der Umweltstiftung Global Nature Fund angefordert werden.
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